Haisla-Blog

Fachwerkhaisla wird Genusszentrum

"Zentrum der Genussstadt Münchberg wird ein kleines Häuschen, das Sie alle kennen..." mit diesen Worten stellte Stadtplaner Winfried Weißenberger am 17. September ein Konzept vor, an dem die Stadt Münchberg seit nun zwei Jahren arbeitet. Hinter "KulCity" - oder "Genussstadt" - verbirgt sich eine wegweisende Idee: Um die Innenstadt neu zu beleben und den Gästen ein einzigartiges Erlebnis zu bieten, werden Leerstände zu kleinen Shops umgebaut, die verschiedene Thematiken rund um das "genussvolle Leben" bedienen. Das Zentrum dieser Entwicklung, das u. a. ein Museum der Genüsse enthalten soll, wird das Fachwerkhaisla werden. Damit wird die Geschichte des ältesten Hauses der Stadt weitergeschrieben und in ein neues, der Tradition verbundenes Kapitel geführt! Besonders freut es uns natürlich, dass damit ein Vorschlag umgesetzt wird, den wir auch auf dieser Seite aufgeführt haben. Selbstverständlich unterstützen die MünchBürger diese Idee daher vollumfänglich und freuen sich auf die gemeinsame Arbeit! 

Tag des offenen Denkmals 2019

Am 8. September findet auch in diesem Jahr wieder der Tag des offenen Denkmals statt. Und auch wenn das bundesweite Motto „Moderne Umbrüche“ nicht unbedingt zu einem Fahcwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert passt, nutzen wir diese Gelegenheit, um das Gebäude nach langer Zeit einmal wieder für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Neben einem Tag der offenen Tür werden wir um 14 Uhr eine Führung durch dir Obere Stadt anbieten. 

MünchBürger übernehmen Bürgerinitiative

Das Schlagwort heißt "Vernetzung"! Nachdem sich der Verein MünchBürger e.V. aufgrund eines fehlenden Vorstands auflösen wollte, haben wir unsere Kräfte gebündelt, um damit die berühmten "zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen". Fortan firmiert die AG Pro Fachwerkhaisla demnach unter dem Dach des MünchBürger, was uns zudem neue Möglichkeiten u.a. hinsichtlich des Zugangs zu Fördergeldern und Spenden eröffnet. Auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit zum Erhalt des ältesten Egerländer Fachwerkhauses in Oberfranken!

Förderoffensive Nordbayern - Update

Es freut uns riesig, dass das Fachwerkhaisla unter dem Stichpunkt "Sanierung" Aufnahme in die Förderoffensive Nordbayern der Bayerischen Regierung gefunden hat. Tatsächlich wurden alle vier von der Stadt Münchberg eingereichten Projekte berücksichtigt, sodass sie mithilfe öffentlicher Fördergelder in Angriff genommen werden können. Näheres dazu in Kürze!

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Fördergelder beantragt

Auszug aus der Ansprache des Ersten Bürgermeisters, Christian Zuber, zum Haushaltsplan der Stadt Münchberg: "Zudem wurden das ehemalige Schlecker- Gebäude sowie das Fachwerkhaisla für das Förderprogramm (Anm. gemeint ist die Städtebauförderung) gemeldet. Wir gehen also offensiv in das Programm, welches bis 2020 läuft hinein. Eine derartige Förderkulisse muss genutzt werden, um lange Leerstände zu beseitigen und Nachnutzungskonzepte zu entwickeln. Nutzungskonzepte für das Fachwerkhaisla werden uns auch in diesem Jahr weiter beschäftigen. Wir werden nun aktiv Gespräche führen und auch der Initiativkreis ist gefordert, sich hier einzubringen."

Einbringen werden wir uns auf jeden Fall auch weiterhin und freuen uns darauf, zusammen mit der Stadt die nächsten Schritte zu gehen, um die Zukunft eines der ältesten Häuser Oberfrankens zu sichern. 

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Aufnahme der Initiative in das "Denkmalnetz Bayern"

Mit dem 09. Februar 2017 wurde unsere Initiative Mitglied im "Denkmalnetz Bayern", einer Dachorganisation ehrenamtlich tätiger bzw. bürgerschaftlicher Denkmalschützer.

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Kleines Zwischen-Update

Liebe Fachwerk-Freunde,

Vermehrt wurde in der letzten Zeit danach gefragt, wie es denn nun eigentlich mit dem Haisla weitergehen soll - immerhin hätten, worüber auch ein Artikel in der Zeitung berichtete, die Arbeiten an der Bahnhofstraße bereits begonnen. Das historische Gebäude ist von diesen Maßnahmen komplett herausgenommen, was heißt, dass die Sanierung der Straße nichts mit dem Vorgehen hinsichtlich des Haislas zu tun hat. Die zuständigen Stellen warten derzeit auf das Gutachten des Architekturbüros Scheler, anhand dessen man anschließend die finale Entscheidung treffen wird.

Uns bleibt daher nur, abzuwarten und derweil auf ein Zitat zu verweisen, das Karl Bedal, Gründer des Bauernhofmuseums in Kleinlosnitz, einst in einem Aufsatz veröffentlichte:

"In den letzten Jahren sind von den Fachwerkbauten des Fichtelgebirges viele dahingegangen, und wenn nicht staatliche Stellen sich um die Erhaltung dieser ehrwürdigen Zeugen einer bodenständigen Baukultur bemühen, wird die Zeit nicht fern sein, wo der letzte Fachwerkbau des Fichtelgebirges einem kahlen Stein- und Betonbau weichen muss."

Zusammen mit der Stadt Münchberg, dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege und der Unteren Denkmalschutzbehörde des Landkreises Hof werden wir uns auch weiterhin darum bemühen, das letzte originale Fachwerkgebäude der Stadt für die Nachwelt zu erhalten.

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Restaurator legt historische Strukturen frei

Endlich ist es soweit: Die Arbeiten von Restaurator Uwe Franke haben historische Strukturen freigelegt und erlauben damit einen beeindruckenden Blick in die Geschichte des ältesten Gebäudes der Stadt Münchberg! Spannend dabei: Nicht allein die Echtheit des Fachwerks an der Straßenfront konnte endgültig bestätigt werden, auch an den beiden Seitenmauern und sogar an einer der innenliegenden Wände wurden Balkenkonstruktionen aus dem 18. Jahrhundert entdeckt. Einen kleinen Einblick erhalten Sie anhand der beigefügten Photos!

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Die Arbeiten beginnen

Am 20. und 21. Oktober beginnt Restaurator Uwe Franke mit den Vorarbeiten für die Untersuchung des Fachwerkhaislas in Münchberg. Im Fokus werden dabei zuerst Proben der Böden und Deckenbalken stehen, die Aufschluss über die Statik und Tragfähigkeit des Gebäudes geben können. Die nächsten Schritte umfassen u.a. auch eine genauere Analyse des Fachwerks an der Außenseite. Wir sind gespannt, welche Geheimnisse uns das Haisla auf diesem Wege lüfpreisgeben wird!

 

EDIT (22. Oktober): Die Arbeiten konnten planmäßig abgeschlossen werden. Nachdem die Böden entfernt worden waren, trat die historische Baustruktur zutage, die vermutlich auf den Beginn des 18. Jahrhunderts zu datieren ist. Generell ist der Zustand der Balken insbesondere auf der der Pulschnitz zugewandten Seite beachtlich: Trotz ihres Alters von knapp 300 Jahren zeigen sie auf den ersten Blick keinerlei Schäden. Auf dem Photo ist der Boden des vorderen Raumes zu sehen; die Balken stellen demnach die Oberseite der Schiffskehlendecke in Richtung Bahnhofstraße dar.

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Zum Tag des offenen Denkmals 2016

"Gemeinsam Denkmale erhalten" ist das Motto des diesjährigen Tags des offenen Denkmals. Wenngleich das Historische Fachwerkhaisla aufgrund der laufenden Arbeiten nicht zugänglich sein wird, wollen wir diesen Anlass dennoch dazu nutzen, um einmal mehr auf das Projekt aufmerksam zu machen. Seit mittlerweile eineinhalb Jahren bemüht sich unsere AG darum, das älteste Gebäude der Münchberger Region für die Nachwelt zu bewahren und in eine sichere Zukunft zu führen.

Dabei war es uns von Anfang an ein Anliegen, zusammen mit den zuständigen Behörden und der Stadt Münchberg Mittel und Wege zu finden, um eine sinnvolle Nutzung des Bauwerks zu garantieren. Denn Denkmäler wollen gebraucht werden - allein mit dem Erhalt historischer Strukturen ist noch nichts gewonnen. Vielmehr sollten Überlegungen angestellt werden, wie man sie gewinnbringend einsetzen kann, um damit ihren Stellenwert für die Gesellschaft noch zu untermauern. Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass sie als wichtiger Bestandteil unserer Geschichte (und damit unserer Kultur) in ihrer Form einzigartig sind. Man kann keine "alten Häuser" neu bauen, sondern muss sich um eben jene wenigen kümmern, die durch Glück oder Zufall die Katastrophen der Vergangenheit überlebt haben. Immerhin wird einem ohne die Möglichkeit, in die eigene Vergangenheit zu schauen, auch der Blick auf die Zukunft verbaut.

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Die Voruntersuchung beginnt

Es ist soweit, nach einer kurzen "Sommerpause" gehen die Arbeiten am Haisla nun in die nächste Runde: Das Architekturbüro Scheler wurde mit der Voruntersuchung des historischen Gebäudes beauftragt und wird es von den Grundmauern bis zum Dachgiebel genau unter die Lupe nehmen, um anhand der Ergebnisse auch Möglichkeiten zur zukünftigen Nutzung zusammenzustellen. Die vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege geförderte Maßnahme wird eventuell schon Ende des Jahres erste Resultate liefern. Wir sind gespannt - und halten Sie hier natürlich auf dem Laufenden.

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Radelnder Pfarrer besucht das Haisla

Einen besonderen Gast durfte das Haisla am heutigen Freitag begrüßen: Dr. Peter Hirschberg, der sich momentan auf einer Rundreise durch das Fichtelgebirge befindet und dabei die für den Tourismus interessantesten Orte ansteuert, hat auch dem Fachwerkhaisla in Münchberg einen Besuch abgestattet. Hintergrund ist die geplante Nutzung des markanten Gebäudes in der Stadtmitte als Tourist-Information und GenussHaus. Neben einem kleinen Rundgang durch das über 300 Jahre alte Gemäuer, war es demnach allen voran die geplante Neu-Konzeption, die den Theologen aus dem Evangelischen Bildungszentrum Bad Alexandersbad interessierte. Es war für alle Beteiligten ein informativer und vor allem geselliger Abend, sodass wir hoffen, Dr. Hirschberg bald wieder einmal bei uns begrüßen zu können. (Nähere Informationen zu seiner Reise "Von Bank zu Bank" finden Sie hier.)

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Architekten geben sich die Klinke in die Hand

Im Rahmen der ersten Voruntersuchung wird das Haisla von den Grundmauern bis zum Dachfirst von Denkmalschutz-Experten unter die Lupe genommen. Die Maßnahme, die unter der Federführung der Stadt Münchberg stattfindet, fördert auch das Landesamt für Denkmalpflege, um damit eventuelle Schadstellen frühzeitig entdecken zu können: Neben Fachleuten für Holzsanierung werden daher auch Tragwerksexperten und Handwerker mit von Partie sein. Die Ausschreibung unter drei namhaften Architekturbüros der Region, die die einzelnen Arbeitsschritte koordinieren werden, geht mit dieser Woche zu Ende. Nach der Auswahl des besten Angebots kann demnach bereits gegen Mitte des Jahres mit ersten Untersuchungen gerechnet werden.

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Tag der offenen Haisla-Tür war voller Erfolg

Der Tag der offenen Haisla-Tür fand, ebenso wie der gesamte KKK-Markt, großen Anklang bei den Besuchern, bei denen wir uns herzlich fürs Vorbeischauen bedanken möchten. Neben einer kleinen Ausstellung mit historischen Ansichtskarten aus Münchberg und aktuellen Informationen zu den einzelnen "Arbeitseinsätzen" im und ums Haisla fand auch die Präsentation der Zukunftsvisionen und Konzepte die Zustimmung der Gäste. Alle, die es am Sonntag nicht in die Stadt geschafft haben, können sie durch einen Klick auf den "Knopf" noch einmal in Ruhe ansehen. Ein großes Dankeschön gebührt schließlich auch den Aktiven aus unserer Gruppe, die sich den ganzen Tag über den interessierten Fragen der Gäste stellten. Der Lohn der Mühe war die einhellige Meinung, dass ein derart prägendes Gebäude, das zur Stadt gehört, wie auch die Kirche oder das Rathaus, nicht einfach von der BIldfläche verschwinden darf. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!

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Tag der offenen Haisla-Tür am 22. Mai 2016

Am 22. Mai ist es wieder soweit: Nach gut einem halben Jahr Arbeit öffnet das Haisla seine Türen für interessierte Gäste und Besucher. Im Rahmen des KulturKulinarikKunst-Marktes am benachbarten Pocks-Parkplatz werden wir im ebenerdigen Laden auf vielfältige Weise über alle wichtigen Punkte rund um das Fachwerkhaisla aufklären. Neben einer Reise durch seine Geschichte können Sie dabei auch einen virtuellen Rundgang durch den restlichen Teil des Gebäudes antreten und sich über die Arbeiten der letzten Zeit informieren. Dazu gibt es ein kleines Rahmenprogramm!

Das Haisla ist am 22. Mai von 12 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Wir und das Fachwerkhaisla freuen uns auf Ihren Besuch!

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Der Backofen verschwindet

Die Arbeiten im Haisla gehen immer weiter voran: Mittlerweile ist auch der Backofen beinahe komplett verschwunden - die Teile sind abgebaut, erste Stahlelemente des Kerngehäuses wurden entfernt und warten auf ihre Entsorgung. Ein großer Dank geht an alle Helfer und Unterstützer! 

Entrümpelung geht voran - Backofen entfernt

Gestern ist ein weiterer großer Schritt zur kompletten Entrümpelung des Fachwerkhaislas abgeschlossen worden: Neben den Trägern der nachträglich eingezogenen Wände (Bild links) konnte auch der alte Backofen bis auf die stählerne Röhre (Bild rechts) rückgebaut werden. Damit wird es möglich, den ehemaligen Stall wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen und einen großen, zusammenhängenden Raum auf ebenerdigem Niveau zu schaffen. Alle bislang erfolgten Arbeiten stellen übrigens keine Eingriffe in die Baustruktur dar, sondern dienen dazu, sie freizulegen. Es geht voran!

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Erste Rigips-Platten wurden entfernt

Thomas Rupprecht hat für mit Spezialwerkzeug die ersten Rigips-Platten von den Wänden entfernt. Nicht allein wurden die Räume dadurch größer (teils waren ca. 10 Zentimenter Platz verschenkt), es wurde auch deutlich, dass die historische Baustruktur beinahe unangetastet geblieben ist: Alle modernen Installationen lagen auf dem Putz und konnten ohne große Mühen rückgebaut werden. Somit präsentieren sich die ersten Räume des Obergeschosses fortan wieder in ihrem ursprünglichen Zustand.

Besonderes Highlight: Unter dem Putz kamen tragende Balken zum Vorschein, was die Vermutung nahelegt, dass sich auch in dieser Wand ein Fachwerk ähnlich dem an der Nordseite verbirgt!

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Das Haisla ist leer

Nach mehreren arbeitsreichen Tagen ist das Fachwerkhaisla soweit geleert, dass der nächste Schritt in Angriff genommen werden kann (i.e. die Entfernung der Rigips-Platten, um das historische Mauerwerk freilegen zu können). Mehrere Fuhren waren nötig, um Müll, Schrott und Bauschutt aus den drei Stockwerken zu entfernen.

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Ausräumarbeiten gehen voran

Um Platz für die fällige Bauuntersuchung zu schaffen, arbeiten Mitglieder unserer kleinen Arbeitsgruppe bereits seit einigen Tagen daran, das Haisla zu beräumen. Alles, was nicht niet- und nagelfest ist, muss entfernt werden, um an die eigentlichen Baustrukturen herankommen zu können. In diesem Zusammenhang werden auch Müll, Unrat und Bauschutt entsorgt.

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MdLs Inge Aures und Klaus Adelt besuchen das Fachwerkhaisla

Die beiden Mitglieder des Landtages, Inge Aures und Klaus Adelt, haben heute dem Fachwerkhaisla einen Besuch abgestattet. Neben einem Rundgang durch die einzelnen Räume machten sie sich auch auf eine Reise durch die bewegte Geschichte des Gebäudes, das noch in diesem Jahr mit Blick auf eine mögliche Nachnutzung von Bausachverständigen untersucht werden soll. Grundsätzlich, so der Konsens, seien entsprechende Fördergelder kein Problem - solange man nur ein gutes Konzept vorweisen könne.

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Gutachten des BLfD liegt vor

Ende letzten Jahres erreichte uns das Gutachten des BLfD, in dem der bayerische Oberkonservator, Dr. Karl Schnieringer, sich zum historischen Wert und der Bedeutung des Fachwerkhaislas äußert. Die wichtigsten Erkenntnisse der umfangreichen Untersuchungen in Stichpunkten:

  1. Aufgrund dendrochronologischer Proben kann das Haus in das Jahr 1702 datiert werden. Es stellt damit das älteste erhaltene Gebäude im Münchberger Stadtgebiet dar.
  2. Die Bausubstanz ist vollständiger erhalten, als anfangs gedacht, und macht das Haisla zu einem "seltenen Dokument der Bauweise um 1700". Es ist in diesem Zusammenhang "sehr bedeutend für den Nachweis bauhistorischer Bezüge in die westlichen Nachbargebiete Oberfrankens und das östlich angrenzende Böhmen".
  3. Das von der Bahnhofstraße aus sichtbare Fachwerk ist zweifellos historisch und demnach nicht nur Zierde aus modernerer Zeit.
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Das Haisla erstrahlt

Pünktlich zu den anstehenden Festtagen haben wir eine kleine Lichtinstallation im Haisla in Betrieb genommen. Von nun werden die Fenster des Obergeschosses täglich von ca. 17 bis 21 Uhr erstrahlen. Somit bietet es einen schönen Fixpunkt in der weihnachtlichen Lindenstraße. Mit Umstellung der Uhren wird die Betriebszeit entsprechend angepasst werden.

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Flohmarkt im Haisla war ein voller Erfolg

Der gestrige Haisla-Flohmarkt zog viele Besucher in das alte Gebäude - und das trotz des wirklich miesen Wetters. Danke an alle, die tatkräftig beim Verkaufen unterstützt haben, und an jene, die sich ihr persönliches Erinnerungsstück aus dem Haisla mit nach Hause genommen haben! Die Einnahmen haben einen vierstelligen Betrag erreicht, den wir für wichtige Arbeiten anwenden werden.

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Das Haisla öffnet seine Türen zum Flohmarkt

Man mag von außen gar nicht glauben, wie viel Platz das kleine Häuschen bietet - und wie viel Kunst und Krempel sich im Laufe der Jahrzehnte darin angesammelt hat. Um die schönsten Stücke an den Mann/die Frau zu bringen und nebenbei ein wenig Geld für anstehende Arbeiten zu sammeln, laden wir im Rahmen des Münchberger Sternschnuppenmarktes zum Flohmarkt ein. Jeder ist herzlich Willkommen!

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Bauforscher im Fachwerkhaisla

Im Auftrag des BLfD (Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege) wird Baugutachter Hilmer Goller das Haisla während der nächsten Zeit erstmals untersuchen. Um das Alter des Gebäudes festzustellen sollen zudem dendrochronologische Proben "gezogen" werden, anhand derer eine relativ genaue Datierung der Holzelemente ermöglicht wird. Darauf aufbauen wird sich die Behörde in Form eines Gutachtens zum Erhaltungs- und historischen Wert des Hauses äußern.

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